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Leeres Notizbuch, Bleistift und Smartphone auf einem Frühstückstisch am Fenster einer Pension
Grundlagen und Strategie

Social Media Marketing anfangen: Plan für die ersten Wochen

Social Media Marketing anfangen ohne Verzetteln: ein Ziel, ein bis zwei Kanäle, ein fester Rhythmus. Mit Vier-Wochen-Plan für Restaurant, Café und Hotel.

Mit KI erstelltes Symbolbild
Veröffentlicht
Aktualisiert
Autor
Nikolai Schöbel
Lesezeit
13 Min.
Nikolai Schöbel
Nikolai SchöbelGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Mit Social Media Marketing fangen Sie an, indem Sie ein einziges Ziel festlegen, einen oder zwei Kanäle wählen, auf denen Ihre Gäste schon unterwegs sind, und dort ein vollständiges Profil einrichten. Danach posten Sie an festen Tagen, beantworten jeden Kommentar und schauen nach vier Wochen nach, was davon Ihrem Ziel geholfen hat.

Das klingt nach wenig, und genau so ist es gemeint. Am Anfang fehlt selten eine Idee, eher ist es umgekehrt: Man nimmt sich in der ersten Begeisterung so viel vor, dass der Plan die erste Woche mit vollem Haus nicht übersteht, und im zweiten Monat ist das Profil wieder so still wie vorher (nur dass jetzt drei halbfertige Konten herumliegen).

Geschrieben habe ich diesen Ratgeber für Inhaber von Restaurants, Cafés und Hotels, die bei null oder fast null anfangen. Er geht die ersten Wochen der Reihe nach durch und endet mit einem Plan als Tabelle. Wer danach ein ausführliches Papier für das ganze Jahr möchte, findet die Anleitung im Ratgeber Was gehört in ein Social Media Konzept?

Womit sollten Sie beim Social Media Marketing anfangen?

Wer Social Media Marketing anfangen will, braucht am ersten Tag kein Strategiepapier mit zwanzig Seiten, sondern einen Zettel, auf dem ein paar Fragen beantwortet sind. Was soll sich im Betrieb ändern? Wo sind die Gäste, die Sie dafür brauchen? Was kann Ihr Team jede Woche liefern, auch in der Woche, in der zwei Leute krank sind und der Lieferant zu spät kommt? Und wer schaut abends noch in die Nachrichten? Hängen Sie den Zettel ruhig neben den Dienstplan. Für den Anfang ist das Ihre Strategie, und ausbauen können Sie ihn später immer noch.

Die Reihenfolge hat übrigens einen Grund. Welche Plattform sich lohnt, hängt daran, wen Sie erreichen wollen, also kommt das Ziel vor dem Kanal. Das Profil kommt vor dem ersten Beitrag, weil ein Beitrag, der jemanden neugierig macht, ihn aufs Profil führt, und wenn dort weder Adresse noch Öffnungszeiten stehen, war die Mühe umsonst. Neue Formate oder ein dritter Kanal haben dagegen Zeit, bis der Takt ein paar Wochen gehalten hat.

Welches Ziel ist für die ersten Wochen realistisch?

Ein gutes Startziel ist eines, das Sie im Laden merken würden. Der Mittagstisch ist dienstags halb leer, das Hotel hat im November freie Zimmer, den Sonntagsbrunch kennt im Ort kaum jemand, oder die Küche sucht seit dem Frühjahr eine Aushilfe. Nehmen Sie eines davon. Mit einem einzigen Ziel wissen Sie bei jedem Beitrag, ob er dazugehört, und nach einem Monat lässt sich überhaupt erst sagen, ob sich etwas bewegt hat.

Überlegen Sie gleich mit, woran Sie den Fortschritt ablesen. Follower sind dafür ein wackliger Maßstab, denn tausend neue Abonnenten aus aller Welt füllen keinen einzigen Tisch in Ihrem Ort. Brauchbarer sind Klicks auf den Link im Profil, Anfragen per Nachricht, Anrufe oder die altmodische Frage am Telefon, wie die Leute auf Sie gekommen sind, die zwar mühsam ist, aber oft ehrlicher als jede Statistik. Schreiben Sie das Ziel mit einem Zeitraum auf, zum Beispiel: „Bis Ende des Monats mehr Reservierungen für den Dienstagmittag, gezählt über den Link im Profil.“

Auf welcher Plattform sollte ein Restaurant, Café oder Hotel starten?

Bei den meisten Betrieben aus Gastronomie und Hotellerie läuft es auf Instagram, Facebook oder beide hinaus, einfach weil sich ein dampfender Teller oder ein frisch bezogenes Zimmer gut fotografieren lässt. Beide Plattformen gehören zu Meta. In der Meta Business Suite verwalten Sie beide Konten an einem Ort und planen Beiträge und Stories im Voraus, und die Suite selbst kostet nichts (Quellen: Vodafone Featured und t3n, abgerufen im November 2026).

Welcher Kanal Vorrang bekommt, entscheiden eher Ihre Gäste als Sie. Ein Blick ins Reservierungsbuch und in die Bewertungen hilft: Wer kommt, in welchem Alter, aus welchem Anlass? Fragen Sie auch Ihr Team, wo Stammgäste den Laden schon markieren, denn das weiß die Kellnerin vom Wochenende oft besser als der Chef. TikTok und YouTube kommen in Frage, wenn jemand im Haus gern filmt, und zwar freiwillig. LinkedIn passt eher zu Hotels mit Tagungsräumen oder zur Suche nach Köchen und Hotelfachleuten.

Mein Rat für den Start ist trotzdem eindeutig: höchstens zwei Kanäle. Jede Plattform kostet Zeit, einmal beim Posten und dann noch einmal, wenn Kommentare und Nachrichten eingehen, und zwei Profile, die gepflegt werden, wirken nach außen stärker als vier, auf denen der letzte Beitrag vom Osterbrunch stammt.

Was gehört ins Profil, bevor der erste Beitrag erscheint?

Auf Instagram stellen Sie Ihr Konto in den Einstellungen auf ein professionelles Konto um. Das ist kostenlos und schaltet unter anderem die Statistiken frei, mit denen Sie später nachsehen, welche Beiträge ankommen, dazu Kontaktmöglichkeiten im Profil (Quellen: Computerwoche und Metricool, abgerufen im November 2026). Auf Facebook legen Sie für den Betrieb eine eigene Seite an, getrennt von Ihrem privaten Profil.

Dann füllen Sie das Profil so, dass ein Fremder es in ein paar Sekunden versteht:

  • Profilbild: das Logo oder ein klares Foto vom Haus, auf jedem Kanal dasselbe.
  • Name: so, wie Gäste Sie suchen, gern mit Ort, etwa „Café Musterecke Ingolstadt“ (das Café ist erfunden).
  • Beschreibung: in zwei kurzen Sätzen, was es bei Ihnen gibt und warum man gerade zu Ihnen kommt.
  • Link: zur Reservierung, zur Speisekarte oder zur Zimmerbuchung, je nachdem, was Ihr Ziel ist.
  • Kontakt: Adresse und Telefonnummer, dazu die Öffnungszeiten, wo die Plattform ein Feld dafür anbietet.

Und dann ist da noch das Impressum, an das am Anfang kaum jemand denkt. Die Impressumspflicht nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz gilt auch für geschäftsmäßige Profile in sozialen Netzwerken, die IHK Koblenz zählt Unternehmensseiten auf Facebook und Instagram ausdrücklich dazu, und das Impressum muss dort erreichbar sein (Quellen: Merkblatt Impressum der IHK Koblenz und e-recht24, abgerufen im November 2026). In der Praxis ist das meist ein klar benannter Link auf das Impressum Ihrer Website. Wie es im Einzelfall richtig aussieht, klärt eine Rechtsberatung.

Worüber posten Sie in den ersten Wochen?

Ich würde mit drei oder vier Themenfeldern anfangen, aus denen jeder Beitrag kommt. Bei einem Restaurant könnte das die Küche sein und woher die Zutaten stammen, dann die Leute im Team, das Haus selbst mit Gastraum und Garten, und als viertes die Anlässe vom Mittagstisch bis zur Saisonkarte. Ein Hotel tauscht die Küche vielleicht gegen die Wanderwege vor der Tür, ein Café gegen das, was morgens um sieben aus dem Ofen kommt. Mit festen Themen müssen Sie nicht jeden Morgen von vorn überlegen, und das Profil sieht nach einem Haus mit Charakter aus statt nach einem Prospekt.

Wie viel davon Werbung sein darf, schreibt Ihnen niemand vor. Es gibt aber Faustregeln, und die bekannteste erklärt der Ratgeber zur 50/30/20-Regel: Der größte Teil ist nützlich oder unterhaltsam, ein Teil persönlich, und nur der kleinste Teil wirbt direkt.

Beim Format fangen Sie mit dem an, was Ihr Team ohnehin kann, und das ist in den meisten Betrieben das Handyfoto: der Teller am Pass, kurz bevor er rausgeht, oder der Frühstücksraum um halb sieben, wenn das Licht schräg durchs Fenster fällt. Für eine Story reicht oft schon die Kreidetafel mit dem Tagesgericht. Kurzvideos (auf Instagram heißen sie Reels) haben Zeit, bis das Fotografieren sitzt. Wer auf einem Bild erkennbar ist, Gast oder Kollegin, wird vorher gefragt.

Bevor der erste Beitrag online geht, lohnt sich ein kleiner Vorrat. Bereiten Sie die Beiträge der ersten zwei Wochen an einem ruhigen Vormittag vor, Bilder und Texte gleich zusammen, dann bringt Sie die erste volle Woche nicht aus dem Takt, und Sie haben den Kopf frei für die ersten Reaktionen.

Gewundener Weg von einer Startlinie zu einem Smartphone, mit Steinen am Rand

Woran scheitert der Start ins Social Media Marketing oft?

An der Kreativität eher selten. Meistens ist es die Organisation: Niemand ist namentlich zuständig, also postet, wer gerade Luft hat, und im August hat keiner Luft. Oder man plant zum Start mehr Kanäle und Formate, als sich neben dem normalen Betrieb schaffen lassen, und nach dem ersten ausgebuchten Wochenende fällt das Ganze stillschweigend weg.

Ein zweiter Stolperstein sind Ziele, die nur aus Follower-Zahlen bestehen. Wer nie nachsieht, ob Reservierungen folgen, verliert irgendwann die Lust, weil die Arbeit keinen Sinn mehr erkennen lässt. Dazu kommen unbeantwortete Nachrichten. Wer per Nachricht einen Tisch für Samstag anfragt und bis Montag nichts hört, hat längst woanders angerufen.

Bleiben die ganz praktischen Dinge. Das Passwort liegt bei der Aushilfe, die im Sommer aufgehört hat, oder das Konto hängt an einer privaten Handynummer, die keiner mehr kennt. Klingt banal, kostet aber im Ernstfall Wochen. Klären Sie deshalb von Anfang an, auf wen die Zugänge laufen, und legen Sie sie dort ab, wo der Betrieb sie wiederfindet.

Wie oft sollten Sie am Anfang posten?

Ehrlich gesagt misstraue ich jeder Liste, die dafür eine feste Zahl nennt. Ob drei Beiträge die Woche viel oder wenig sind, hängt davon ab, ob Sie den Takt im dritten Monat noch halten, wenn die Euphorie vom Anfang verflogen ist und die Spargelsaison läuft. Zwei feste Wochentage, an denen immer etwas kommt, halten sich leichter als ein tägliches Programm, das spätestens bei der ersten Weihnachtsfeier im Saal einknickt. Mehr geht natürlich, dann eben als Story zwischendurch.

Am besten bekommt Social Media einen festen Platz in der Woche, genau wie die Bestellung beim Getränkehändler. Eine Stunde im Dienstplan genügt am Anfang meistens, und was in dieser Stunde eingeplant wird, erscheint auch an dem Mittwoch, an dem im Service zwei Leute fehlen. Für den Überblick tut es ein schlichter Kalender mit Tag, Kanal und Thema je Beitrag. Viel mehr ist ein Redaktionsplan am Anfang nicht.

Wer beantwortet Kommentare und Nachrichten, und wann?

Für Ihre Gäste ist Social Media ein Gespräch, kein Schaufenster. Wer kommentiert, freut sich über eine Antwort, und hinter einer Nachricht steckt oft eine handfeste Frage: Habt ihr am Samstag noch Platz für sechs? Ist der Saal im Mai für eine Taufe frei? Gibt es vegane Gerichte? Legen Sie fest, wer antwortet und wann am Tag jemand in die Nachrichten schaut, etwa kurz vor dem Mittagsservice und noch einmal am Abend.

Bei kritischen Kommentaren hilft eine einfache Regel. Antworten Sie öffentlich und freundlich, ruhig kurz, und klären Sie die Einzelheiten danach per Nachricht oder am Telefon, denn andere Gäste lesen mit und sehen, wie Sie mit Kritik umgehen. Löschen würde ich nur, was beleidigend ist oder gegen die Regeln der Plattform verstößt.

Brauchen Sie am Anfang Geld für Werbung?

Nicht unbedingt, denn was Sie in den ersten Wochen tun, kostet vor allem Zeit. Interessant werden Anzeigen auf Facebook und Instagram, sobald Sie ein Gefühl dafür haben, welche Beiträge bei Ihren Gästen ankommen, und wenn es einen konkreten Anlass gibt, für den sich Geld lohnt, die Weihnachtsfeiern im Saal etwa oder ein Hotel, das im November Zimmer frei hat.

Wenn Sie werben, legen Sie den Betrag vorher fest und rechnen Sie die Anzeige getrennt ab. Sonst sitzen Sie am Monatsende vor einer Zahl und können beim besten Willen nicht sagen, ob die Reservierungen von der Anzeige kamen oder vom Foto der neuen Terrasse, das zufällig in derselben Woche lief.

Woran erkennen Sie nach vier Wochen, ob der Start gelingt?

Nach dem ersten Monat lohnt sich eine halbe Stunde mit einem Kaffee und den Statistiken der Plattformen. Die Reichweite zeigt, wie viele Menschen Ihre Beiträge überhaupt gesehen haben. Kommentare, Speichern und Teilen verraten eher, ob ein Beitrag jemanden angesprochen hat, und Profilaufrufe oder Klicks auf den Link zeigen, ob aus Neugier ein nächster Schritt geworden ist.

Halten Sie diese Zahlen neben Ihr Ziel. Sind die Reservierungen für den Dienstagmittag gestiegen, und welche Themen haben die meisten Nachrichten ausgelöst? Ein Monat ist knapp für ein Urteil über den ganzen Kanal, erste Muster sieht man aber schon. Behalten Sie, was funktioniert hat, und tauschen Sie das schwächste Themenfeld gegen ein neues. An Rhythmus und Zahl der Kanäle würde ich erst drehen, wenn sich ein Muster über mehrere Monate zeigt (ein verregneter Juli sagt wenig über die Terrassenbilder).

Welcher Plan trägt Sie durch die ersten vier Wochen?

Die Tabelle fasst die Schritte zusammen. Gedacht ist sie für einen Betrieb, in dem eine Person Social Media neben der eigentlichen Arbeit übernimmt.

Woche Was Sie tun Was danach steht
Vor dem Start Ziel festlegen, ein oder zwei Kanäle wählen, Zuständigkeit klären Ein Zettel mit Ziel, Kanälen und dem Namen der verantwortlichen Person
Woche 1 Professionelles Konto einrichten, Profil vollständig füllen, Impressum verlinken, Vorrat für zwei Wochen anlegen Ein Profil, auf dem Gäste alles finden, und die ersten Beiträge eingeplant
Woche 2 An den festen Tagen posten, Kommentare und Nachrichten täglich beantworten Ein Rhythmus, der läuft, und die ersten Gespräche mit Gästen
Woche 3 Beiträge für die nächsten zwei Wochen vorbereiten, erste Stories ausprobieren Ein kleiner Redaktionsplan für den nächsten Monat
Woche 4 Statistiken ansehen, mit dem Ziel vergleichen, schwächstes Thema austauschen Eine kurze Notiz, was bleibt und was sich ändert

Der zweite Monat beginnt mit denselben festen Tagen. Ein ausführliches Konzept oder ein weiterer Kanal lohnt sich meiner Meinung nach erst, wenn der Rhythmus über ein paar Monate trägt.

Was können Sie heute schon erledigen?

Den Zettel. Eine halbe Stunde reicht, um Ziel, Gäste, Wochenpensum und Zuständigkeit aufzuschreiben, und wenn danach das Profil eingerichtet ist und die zwei festen Tage im Kalender stehen, ist der erste Beitrag fast schon der leichteste Teil.

Wer nicht vor einem leeren Kalender sitzen möchte, kann sich von Momentsuite einen ersten Entwurf geben lassen. Momentsuite ist eine Marketing-Software für Restaurants, Hotels und Agenturen. Mit Magic Start entstehen aus der Adresse Ihrer Website eine Markenstrategie mit Zielgruppen, Tonalität und Formaten und Beitragsentwürfe für die ersten zwei Wochen, die Sie prüfen und an Ihren Betrieb anpassen. Im Redaktionsplan liegen alle Kanäle in einem Kalender, die Vereinte Inbox sammelt Kommentare und Nachrichten, und die Statistiken zeigen Reichweite, Engagement und Ihre Top-Beiträge. Die Tarife kosten 129, 299 oder 699 Euro im Monat, die Einrichtung ist optional, und testen können Sie Momentsuite 14 Tage kostenlos, die Bedingungen stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Wie fängt man mit Social Media Marketing an?

Kurz gesagt: mit einem Ziel, das man im eigenen Laden spürt, etwa ein vollerer Dienstagmittag. Daraus folgt, auf welcher Plattform Sie anfangen, und erst wenn das Profil dort fertig ist, geht der erste Beitrag raus. Den Rest regelt ein Rhythmus, den das Team auch im Dezember noch schafft.

Welche Plattform eignet sich für den Start eines Restaurants oder Hotels?

Meistens Instagram, Facebook oder beide, weil sich Teller und Zimmer gut fotografieren lassen. Beide gehören zu Meta, und in der kostenlosen Meta Business Suite lassen sich Beiträge für beide Kanäle planen. TikTok würde ich erst nehmen, wenn im Team jemand von sich aus gern filmt.

Wie oft sollte man am Anfang auf Social Media posten?

Eine Zahl, die für jeden Betrieb stimmt, gibt es nicht. Wichtiger als die Menge ist, dass die Beiträge an denselben Tagen kommen, Woche für Woche, auch wenn draußen Hochbetrieb ist.

Braucht man für den Start ins Social Media Marketing ein Werbebudget?

Nein, am Anfang kosten Profil und Beiträge vor allem Zeit. Geld für Anzeigen lohnt sich eher, wenn Sie nach ein paar Wochen sehen, welche Beiträge Gäste wirklich ansprechen, und dann am besten mit einem festen Betrag für einen bestimmten Anlass.

Braucht ein Instagram-Profil eines Unternehmens ein Impressum?

In Deutschland ja, sobald das Profil geschäftsmäßig betrieben wird. Die Impressumspflicht nach § 5 Digitale-Dienste-Gesetz gilt nach Merkblättern der IHK auch für Unternehmensseiten auf Plattformen wie Facebook und Instagram. Wie Sie das im Einzelfall umsetzen, klären Sie am besten mit einer Rechtsberatung.

Wer hinter Momentsuite steht

  • Yvonne Dachs-Stoffel, Momentsuite
    YvonneHat Momentsuite gegründet und verantwortet Vertrieb und Marketing.
  • Jeremias Burger, Momentsuite
    JerryStudierter Informatiker und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, baut Momentsuite technisch mit auf.
  • Nikolai Schöbel, Momentsuite
    NikoGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Momentsuite ist ein Angebot der Scalableloops GmbH.

Ihr Marketing. Startklar.

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