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Holzregal mit Fächern voller Fotoabzüge von Gerichten, Hotelzimmern und Getränken auf einer Hotelrezeption, davor ein Smartphone, Schlüssel und eine Tischglocke
Grundlagen und Strategie

Instagram Algorithmus: So sortiert Instagram Ihre Beiträge

Instagram Algorithmus verständlich erklärt: welche Signale Feed, Stories, Reels und Explore laut Instagram sortieren und was Ihr Betrieb daraus macht.

Mit KI erstelltes Symbolbild
Veröffentlicht
Autor
Nikolai Schöbel
Lesezeit
11 Min.
Nikolai Schöbel
Nikolai SchöbelGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Den einen Instagram Algorithmus gibt es nicht: Instagram sortiert Feed, Stories, Reels und Explore mit jeweils eigenen Verfahren, die vorhersagen, wie wahrscheinlich Sie mit einem Beitrag etwas tun, etwa ihn ansehen, liken, kommentieren oder weiterschicken. Was Ihnen davon angezeigt wird, hängt also vor allem an Ihrem eigenen Verhalten und an dem der Menschen, die einem Beitrag schon begegnet sind.

Für einen Betrieb ist das eine gute Nachricht, auch wenn es zuerst nicht so klingt. Tricks, die angeblich die Reichweite verdoppeln, tauchen in den offiziellen Erklärungen nicht auf. Was dort steht, lässt sich gut in den Alltag eines Restaurants, Hotels oder Cafés übersetzen. Dieser Ratgeber stützt sich auf das, was Instagram selbst veröffentlicht hat: den Beitrag „Instagram Ranking Explained“ von Adam Mosseri vom 31. Mai 2023, Aussagen von ihm aus dem Januar 2025 und den Blog von Instagram für Creator. Wo eine verbreitete Regel nicht belegt ist, steht das dabei.

Wie funktioniert der Instagram Algorithmus?

Der Instagram Algorithmus ist eigentlich eine ganze Reihe von Verfahren. Instagram schreibt wörtlich, es gebe keinen einzelnen Algorithmus, der überwacht, was Menschen in der App sehen und was nicht. Jeder Bereich hat ein eigenes Ziel. Im Feed wollen Sie wissen, was Ihre Freunde und die Konten machen, denen Sie folgen. In Explore und bei Reels suchen viele etwas Neues. Deshalb rechnet jeder Bereich anders.

Das Grundprinzip ist trotzdem überall gleich. Zuerst sammelt Instagram die Beiträge, die in Frage kommen. Dann schätzt das System für jeden davon, wie wahrscheinlich Sie damit etwas tun, und reiht sie danach. Im Feed fragt es zum Beispiel, wie wahrscheinlich Sie ein paar Sekunden bei einem Beitrag bleiben, ihn kommentieren, liken, teilen oder auf das Profilbild tippen. Die Grundlage dafür sind Signale, also alles, was Instagram über Sie, über den Beitrag und über das Konto dahinter weiß.

Für Ihren Betrieb heißt das: Sie konkurrieren nicht gegen eine Maschine, sondern um die Aufmerksamkeit einzelner Menschen. Ein Beitrag, bei dem Ihre Stammgäste stehen bleiben, wird diesen Stammgästen weiter oben gezeigt, und bei ähnlichen Menschen steigen die Chancen ebenfalls.

Welche Signale gelten im Feed, in Stories, Reels und Explore?

Die folgende Tabelle fasst zusammen, was Instagram für die vier Bereiche selbst beschreibt, und was ein Betrieb daraus ableiten kann. Die Spalte rechts ist unsere Einordnung, keine Aussage von Instagram.

Bereich Wessen Inhalte Sie dort vor allem sehen Was laut Instagram zählt Was ein Betrieb daraus macht
Feed Konten, denen Sie folgen, dazu Empfehlungen und Anzeigen eigene Aktivität (was Sie geliked, geteilt, gespeichert, kommentiert haben), Beliebtheit des Beitrags, das Konto dahinter, bisheriger Austausch mit diesem Konto Stammgäste zum Antworten bringen, etwa mit einer Frage zum neuen Gericht
Stories Konten, denen Sie folgen wie oft Sie die Stories eines Kontos ansehen, wie oft Sie darauf reagieren, wie nah Sie dem Konto sind regelmäßig kurze Stories, Antworten auf Nachrichten nicht liegen lassen
Reels überwiegend Konten, denen Sie nicht folgen ob ein Reel bis zum Ende angesehen, weitergeschickt, geliked wird und ob jemand die Audio-Seite öffnet den Anfang so bauen, dass Leute dranbleiben, und Inhalte zeigen, die man Freunden schickt
Explore Konten, denen Sie nicht folgen Beliebtheit des Beitrags zählt hier stärker als im Feed, vorhergesagt werden Likes, Speichern und Teilen Beiträge zum Speichern machen, etwa das Rezept oder die Wanderroute ab Hotel

Quellen: Instagram, „Instagram Ranking Explained“ von Adam Mosseri, 31. Mai 2023, und der Bericht von Social Media Today zu diesem Beitrag, beide abgerufen im November 2026.

Feed: Hier zählt die Beziehung zu Ihnen

Im Feed sieht jemand vor allem die Konten, denen er folgt, gemischt mit Empfehlungen und Anzeigen. Instagram nennt vier Gruppen von Signalen. Ihre eigene Aktivität, also welche Beiträge Sie geliked, geteilt, gespeichert oder kommentiert haben. Informationen über den Beitrag, darunter wie beliebt er ist und wie schnell Menschen darauf reagieren. Informationen über das Konto, das gepostet hat. Und Ihre bisherige Geschichte mit diesem Konto, also ob Sie sich etwa gegenseitig kommentieren.

Gerade der letzte Punkt ist für Gastgeber interessant. Wer Ihnen schon einmal geschrieben oder kommentiert hat, bekommt Ihre nächsten Beiträge mit größerer Wahrscheinlichkeit weiter oben angezeigt. Jede Antwort auf einen Kommentar ist deshalb auch eine kleine Investition in die nächste Woche.

Stories: Wer regelmäßig schaut, sieht Sie zuerst

Stories zeigt Instagram von Konten, denen Sie folgen. Die Reihenfolge in der Leiste oben bestimmt unter anderem, wie oft Sie die Stories eines Kontos ansehen, wie oft Sie darauf reagieren, etwa mit einem Like oder einer Nachricht, und wie nah Sie dem Konto stehen. Für ein Café heißt das: Die täglich gleiche Story mit dem Kuchen des Tages ist keine Langeweile, sondern ein Grund für Stammgäste, morgens kurz vorbeizuschauen.

Reels: Die Bühne für Menschen, die Sie noch nicht kennen

Reels zeigt Instagram überwiegend von Konten, denen jemand nicht folgt. Vorhergesagt wird, ob jemand ein Reel weiterschickt, bis zum Ende ansieht, liked und die Audio-Seite aufruft. Seit 2024 zeigt Instagram jedes Reel, das empfohlen werden darf, zunächst einer kleinen Gruppe von Menschen, denen es gefallen könnte, egal ob sie Ihnen folgen. Kommt es dort gut an, sieht es eine etwas größere Gruppe, danach eine noch größere (Quelle: Instagram-Blog für Creator vom 30. April 2024). Auch ein kleines Café mit wenigen Followern hat damit eine echte Chance, neue Leute zu erreichen. Für ein Hotel, das neue Gäste sucht, ist das der interessanteste Bereich, weil hier Menschen erreicht werden, die das Haus noch nie gesehen haben. Wie Sie kurze Videos für Ihren Betrieb planen, steht im Ratgeber Instagram Reels erstellen.

Explore: Gefunden werden über Themen

Explore zeigt ebenfalls Inhalte von Konten, denen man nicht folgt. Hier zählt die Beliebtheit eines Beitrags laut Instagram deutlich mehr als im Feed oder in Stories, vorhergesagt werden vor allem Likes, Speichern und Teilen. Beiträge, die man aufheben will, haben hier einen Vorteil, also zum Beispiel das Rezept für die hausgemachte Limonade oder die drei schönsten Spaziergänge ab der Hoteltür.

Kleine Sortiermaschine mit Förderband, die Foto- und Videokarten in drei Schalen verteilt

Worauf achtet Instagram seit 2025 am meisten?

Im Januar 2025 hat Adam Mosseri in einem Video drei Signale genannt, die für das Ranking am meisten zählen: die Wiedergabedauer, Likes und Weiterleitungen, also wie oft ein Beitrag per Direktnachricht verschickt wird. Wer in die Statistiken schaut, solle auf die durchschnittliche Wiedergabedauer achten, auf Likes im Verhältnis zur Reichweite und auf Weiterleitungen im Verhältnis zur Reichweite (Quellen: Berichte von Social Media Today und Social Samosa vom Januar 2025, abgerufen im November 2026).

Der Gedanke dahinter ist einfach, ein Rechenbeispiel zeigt ihn: Fünfzig Likes bei 500 erreichten Menschen sagen mehr über einen Beitrag als hundert Likes bei 10.000. Schauen Sie deshalb nicht auf die nackten Zahlen, sondern auf das Verhältnis. In den Statistiken von Momentsuite sehen Sie Reichweite, Engagement und Top-Beiträge nebeneinander, in der App selbst finden Sie die Werte in den Statistiken jedes Beitrags.

Weiterleitungen sind für Gastgeber dabei ein besonders ehrliches Signal. Wer einen Beitrag an die Freundin schickt mit der Frage, ob man da am Samstag hin will, hat gerade mehr für Ihren Betrieb getan als zehn schnelle Herzchen.

Warum bevorzugt Instagram Originale?

Am 30. April 2024 hat Instagram im Blog für Creator angekündigt, bei mehreren identischen Inhalten nur noch das Original zu empfehlen. Konten, die wiederholt fremde Inhalte ohne wesentliche Bearbeitung posten, sollen nicht mehr in empfohlenen Inhalten auftauchen. Zunächst galt das für Reels. Am 30. April 2026 hat Instagram die Regel auf Fotos und Karussells ausgeweitet. Ein betroffenes Konto wird wieder empfohlen, wenn in einem Zeitraum von 30 Tagen ein deutlicher Teil seiner neuen Beiträge eigene Inhalte sind, den Stand zeigt der Kontostatus. Als eigen gilt laut Instagram, was Sie selbst fotografiert, gestaltet oder wesentlich bearbeitet haben. Ein Rahmen, ein Wasserzeichen, Untertitel oder ein Hinweis auf die Quelle in der Bildunterschrift reichen dafür nicht (Quellen: Instagram-Blog für Creator, Beiträge vom 30. April 2024 und 30. April 2026, sowie TechCrunch vom 30. April 2026, abgerufen im November 2026).

Dazu passt, was Instagram schon 2023 schrieb. Reels mit geringer Auflösung oder mit Wasserzeichen sowie Reels, die bereits auf Instagram gepostet wurden, macht Instagram bewusst weniger sichtbar (Quellen: „Instagram Ranking Explained“ und der Bericht von Social Media Today dazu, abgerufen im November 2026). Wenn Sie ein Video in einer anderen App schneiden, exportieren Sie es also ohne deren Logo. Ein fremdes Reel mit Ihrer Stadt im Hintergrund nachzuposten, bringt Ihrem Konto in den Empfehlungen wenig. Ein eigenes Video von Ihrer Terrasse, auch wenn es weniger perfekt ist, steht hier besser da.

Was können Sie mit Test-Reels ausprobieren?

Seit Dezember 2024 gibt es Test-Reels, auf Englisch Trial Reels. Laut Instagram werden sie zunächst Personen gezeigt, die Ihnen nicht folgen (Quellen: Instagram-Blog für Creator vom 10. Dezember 2024 und Social Media Today, abgerufen im November 2026). Ihre Follower sehen sie erst, wenn Sie das Reel später für alle freigeben.

Für einen Betrieb ist das ein ruhiger Weg, eine neue Idee auszuprobieren, etwa ein Video aus der Küche statt des üblichen Tellerfotos, ohne dass Stammgäste es gleich im Feed haben.

Welche Mythen über den Algorithmus sind nicht belegt?

Rund um den Algorithmus kursieren viele Regeln. Einige halten einem Blick in die offiziellen Aussagen nicht stand, andere sind schlicht nicht belegt.

Shadowban als Strafe. Viele vermuten, Instagram verstecke Konten absichtlich. Instagram schreibt dazu, dass das beim Ranking nicht die Absicht sei, und dass es Beiträge auch nicht zurückhalte, um den Verkauf von Anzeigen anzukurbeln. Was es gibt, sind die Richtlinien für Empfehlungen. Ob Ihr Konto dagegen verstößt, zeigt der Kontostatus in der App: Instagram nennt ihn den besten Weg, um zu sehen, ob Konto und Inhalte für Empfehlungen in Frage kommen. Dort sehen Sie laut Instagram auch, warum Inhalte nicht empfohlen werden, können sie löschen oder Einspruch einlegen.

Viele Hashtags bringen viel Reichweite. Seit Dezember 2025 lässt Instagram höchstens fünf Hashtags in einem Beitrag oder Reel zu und schreibt dazu, wenige gezielte Hashtags könnten mehr bringen als viele allgemeine (Quellen: Business Today vom 19. Dezember 2025 und Social Samosa, abgerufen im November 2026). Wie Sie die passenden auswählen, steht im Ratgeber Instagram-Hashtags.

Es gibt eine beste Uhrzeit für alle. In seinen Erklärungen zum Ranking nennt Instagram keine Uhrzeit, die für alle gilt. Was es an Auswertungen dazu gibt und wie Sie Ihre eigene Zeit finden, steht im Ratgeber Beste Zeit zum Posten auf Instagram.

Geplante Beiträge werden abgestraft. Eine Aussage von Instagram, dass vorausgeplante Beiträge schlechter laufen, haben wir nicht gefunden. In den offiziellen Erklärungen zum Ranking kommt die Art des Hochladens nicht als Signal vor.

Unternehmenskonten sind benachteiligt. Auch dafür gibt es keinen Beleg. In der Erklärung von 2023 taucht die Kontoart nicht unter den Signalen auf. Was ein professionelles Konto bringt, sind vor allem Statistiken und Kontaktmöglichkeiten, die ein privates Konto nicht hat.

Was heißt das für Restaurants, Hotels und Cafés?

Wer die offiziellen Aussagen ernst nimmt, landet bei ein paar ziemlich bodenständigen Gewohnheiten. Zeigen Sie Eigenes, also Ihre Küche, Ihre Zimmer und Ihr Team, statt fremde Inhalte nachzuposten. Bauen Sie Reels so, dass in den ersten Sekunden klar ist, worum es geht, denn wer früh wegwischt, drückt die Wiedergabedauer. Machen Sie Beiträge, die man jemandem schicken möchte, etwa das neue Frühstück mit dem Hinweis, dass es samstags bis zwölf gibt. Und antworten Sie auf Kommentare und Nachrichten, weil der Austausch mit Ihrem Konto im Feed und in Stories mitzählt.

Ein Beispiel, ausgedacht, aber typisch: Das Café Musterecke postet seit Monaten jeden Freitag ein schön ausgeleuchtetes Foto vom Kuchenbuffet und wundert sich über sinkende Reichweite. In den Statistiken zeigt sich, dass die Fotos zwar Likes bekommen, aber fast nie weitergeschickt werden. Ein kurzes Video, in dem die Inhaberin den ersten Schnitt in die frische Torte macht, wird dagegen häufiger an Freunde geschickt. Das Café dreht daraufhin einmal pro Woche so ein Video und lässt das Foto als Story weiterlaufen.

Wie gehen Sie jetzt vor, und wobei hilft Momentsuite?

Schauen Sie sich in den Statistiken Ihre letzten zehn Beiträge an und notieren Sie je Beitrag Reichweite, Likes und Weiterleitungen. Teilen Sie Likes und Weiterleitungen jeweils durch die Reichweite. Die Beiträge mit den besten Verhältnissen zeigen Ihnen, welche Themen Ihre Gäste wirklich ansprechen. Davon machen Sie im nächsten Monat mehr, und einmal im Monat werfen Sie einen Blick in den Kontostatus.

Momentsuite übernimmt dabei die Arbeit drumherum. Im Redaktionsplan planen Sie Beiträge für Facebook und Instagram, im Videostudio entstehen Reels aus Bildern oder Text, und die Statistiken zeigen Reichweite, Engagement und Top-Beiträge an einer Stelle. Ausprobieren können Sie das 14 Tage kostenlos, die Bedingungen stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Gibt es den einen Instagram Algorithmus?

Nein. Instagram schreibt selbst, dass es keinen einzelnen Algorithmus gibt, der über alles entscheidet. Feed, Stories, Reels und Explore haben jeweils eigene Verfahren mit eigenen Zielen, deshalb läuft ein Beitrag im Feed womöglich gut und taucht in Explore trotzdem kaum auf.

Welche Signale zählen auf Instagram am meisten?

Instagram-Chef Adam Mosseri hat im Januar 2025 drei genannt: wie lange Menschen zusehen, wie viele den Beitrag mit „Gefällt mir“ markieren und wie oft er per Nachricht weitergeschickt wird. In den Statistiken rät er, auf durchschnittliche Wiedergabedauer sowie Likes und Weiterleitungen im Verhältnis zur Reichweite zu schauen.

Werden Unternehmenskonten vom Algorithmus benachteiligt?

Belegt ist das nicht. In der Erklärung, die Instagram 2023 zum Ranking veröffentlicht hat, kommt die Kontoart nicht als Signal vor. Was ein Unternehmenskonto Ihnen bringt, sind vor allem Statistiken und Kontaktmöglichkeiten, die ein privates Konto nicht hat.

Wie viele Hashtags darf ein Beitrag auf Instagram haben?

Höchstens fünf. Instagram hat die Grenze im Dezember 2025 eingeführt, für Beiträge und Reels, und begründet sie damit, dass wenige gezielte Hashtags mehr bringen als viele allgemeine. Wie Sie die fünf auswählen, steht im Ratgeber zu Instagram-Hashtags.

Wie finde ich heraus, ob meine Beiträge noch empfohlen werden?

Dafür gibt es in der App den Kontostatus. Instagram nennt ihn den besten Weg, um zu sehen, ob Konto und Inhalte für Empfehlungen in Frage kommen, und dort steht auch, welche Beiträge gegen die Richtlinien für Empfehlungen verstoßen.

Wer hinter Momentsuite steht

  • Yvonne Dachs-Stoffel, Momentsuite
    YvonneHat Momentsuite gegründet und verantwortet Vertrieb und Marketing.
  • Jeremias Burger, Momentsuite
    JerryStudierter Informatiker und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, baut Momentsuite technisch mit auf.
  • Nikolai Schöbel, Momentsuite
    NikoGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Momentsuite ist ein Angebot der Scalableloops GmbH.

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