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Vier Smartphones zwischen Kaffeetassen auf einem Cafétisch auf der Terrasse
Grundlagen und Strategie

Social Media einfach erklärt: Was es Ihrem Betrieb bringt

Social Media einfach erklärt: was soziale Medien sind, welche Plattformen zählen, welche Begriffe Sie kennen sollten und was sie Ihrem Betrieb bringen.

Mit KI erstelltes Symbolbild
Veröffentlicht
Aktualisiert
Autor
Nikolai Schöbel
Lesezeit
13 Min.
Nikolai Schöbel
Nikolai SchöbelGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Social Media, auf Deutsch soziale Medien, sind Plattformen im Internet wie Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube, auf denen Menschen selbst Inhalte erstellen, teilen, kommentieren und sich miteinander vernetzen. Anders als bei Zeitung, Radio oder Fernsehen sendet dort nicht einer an alle, sondern jeder kann antworten und selbst etwas veröffentlichen.

Für einen Betrieb heißt das: Sie haben einen eigenen Kanal zu Ihren Gästen, und die Gäste haben einen zu Ihnen. Das ist praktisch, wenn Sie den neuen Mittagstisch zeigen wollen, und unbequem, wenn jemand seinen Ärger über das lange Warten öffentlich unter Ihren Beitrag schreibt. Ich erkläre hier ohne Fachchinesisch, was hinter dem Begriff steckt, welche Plattformen dazugehören, welche Wörter Ihnen dort ständig begegnen und was Social Media einem Restaurant, Hotel oder Café bringen kann.

Was ist Social Media, einfach erklärt?

Social Media einfach erklärt heißt im Kern: Das Internet wird zum Gesprächsort. Das Wort setzt sich aus zwei Teilen zusammen. „Social“ steht für den Austausch mit anderen Menschen, „Media“ für die Kanäle im Netz, über die dieser Austausch läuft. Wer soziale Medien leicht erklärt haben möchte, kann an einen großen Wochenmarkt denken. Jeder darf einen eigenen Stand aufbauen (das ist das Profil), zeigen, was er hat (die Beiträge), mit den Leuten am Nachbarstand reden (die Kommentare) und sich merken, wer ihm gefällt (das Folgen).

Der Unterschied zu klassischen Medien liegt in der Richtung. Eine Anzeige in der Lokalzeitung erreicht ihre Leser, aber die Leser können nicht direkt darunter antworten. Auf Instagram oder Facebook kann jeder Ihren Beitrag kommentieren, weiterleiten oder Ihnen eine Nachricht schicken, und Sie können zurückschreiben. Aus einer Durchsage wird ein Gespräch.

Oft hört man auch den Begriff soziale Netzwerke. Gemeint ist ein Teil der sozialen Medien, nämlich Plattformen wie Facebook oder Instagram, auf denen Menschen ein Profil anlegen und sich mit anderen verbinden. Zu den sozialen Medien zählen daneben Videoplattformen wie YouTube und, je nach Einteilung, auch Messenger wie WhatsApp.

Welche Plattformen gehören zu Social Media, und wer nutzt sie?

Welche Plattformen wichtig sind, ändert sich mit den Jahren. Grob lassen sich vier Arten unterscheiden: soziale Netzwerke wie Facebook und Instagram, Videoplattformen wie YouTube und TikTok, Messenger wie WhatsApp und berufliche Netzwerke wie LinkedIn. Eine gute Orientierung für Deutschland geben zwei Befragungen des Digitalverbands Bitkom, eine unter Internetnutzern und eine unter Unternehmen.

Plattform Was dort vor allem passiert Nutzung unter Internetnutzern ab 16 Jahren Unternehmen mit eigenem Profil
WhatsApp Nachrichten an Einzelne und Gruppen 85 Prozent nicht erhoben
YouTube Videos ansehen und veröffentlichen 85 Prozent 43 Prozent
Facebook Beiträge, Gruppen, Veranstaltungen 74 Prozent 48 Prozent
Instagram Fotos, kurze Videos, Stories 59 Prozent 35 Prozent
TikTok kurze Videos 30 Prozent 22 Prozent
LinkedIn berufliches Netzwerk 29 Prozent 36 Prozent

Quelle: Nutzung nach Bitkom Research, Studienbericht „Social Media, Desinformation und Deepfakes“, Befragung von Internetnutzern ab 16 Jahren im März und April 2026; Unternehmensprofile nach der Bitkom-Presseinformation vom 26. August 2025, Befragung von Unternehmen ab 20 Beschäftigten. Abgerufen im November 2026.

Insgesamt nutzen laut der Befragung von 2026 rund 89 Prozent der Internetnutzer ab 16 Jahren soziale Medien. Bei den Unternehmen gaben 80 Prozent an, mindestens ein Profil zu haben.

Was mir an den Zahlen auffällt: Facebook liegt bei der Nutzung noch deutlich vor Instagram, 74 gegen 59 Prozent. Für ein Gasthaus mit Stammgästen aus der Region kann Facebook deshalb der bessere Startpunkt sein als TikTok. Interessant für kleine Betriebe ist außerdem eine Zahl, die in der Tabelle fehlt, weil es keine klassische Plattform ist: 30 Prozent der befragten Unternehmen sind laut Bitkom auf lokalen Plattformen wie nebenan.de vertreten.

Feed, Story, Reel: Mit diesen Wörtern finden Sie sich auf Social Media zurecht

Wer zum ersten Mal ein Unternehmensprofil anlegt, stolpert über viele englische Wörter. Diese brauchen Sie für den Anfang:

  • Profil oder Account: Ihre Seite auf der Plattform, mit Name, Bild, kurzer Beschreibung und Link zur Website.
  • Beitrag oder Post: alles, was Sie veröffentlichen, also ein Foto, ein Video oder ein Text.
  • Feed: der Strom aus Beiträgen, den jemand beim Öffnen der App sieht.
  • Story: ein Beitrag, der bei Instagram nach 24 Stunden wieder verschwindet. Wer eine Story länger zeigen will, kann sie als Highlight im Profil behalten.
  • Reel: so heißen bei Instagram kurze Videos.
  • Follower: Menschen, die Ihrem Profil folgen und Ihre Beiträge deshalb eher zu sehen bekommen.
  • Reichweite: wie viele verschiedene Menschen einen Beitrag gesehen haben.
  • Hashtag: ein Schlagwort mit Rautezeichen davor, über das sich Beiträge zu einem Thema finden lassen.
  • Algorithmus: die Rechenregeln der Plattform, die entscheiden, welche Beiträge jemand zuerst sieht. Instagram beschreibt, dass dabei unter anderem zählt, welche Beiträge jemand zuvor geliked, geteilt, gespeichert oder kommentiert hat.
  • Community: die Menschen, die regelmäßig mit Ihrem Profil zu tun haben, also kommentieren, Fragen stellen oder Beiträge weiterleiten.
  • Direktnachricht: eine private Nachricht über die Plattform, oft für Fragen wie „Habt ihr am Sonntag noch einen Tisch frei?“

Den Algorithmus würde ich am Anfang nicht überbewerten. Wichtiger ist, was er belohnt: Beiträge, mit denen Menschen etwas anfangen, sie also ansehen, kommentieren oder weitergeben.

Social Media oder Social Media Marketing: Wo liegt der Unterschied?

Social Media sind die Plattformen. Social Media Marketing beginnt dort, wo ein Unternehmen sie mit einem Ziel nutzt. Dazu gehört, festzulegen, wen Sie erreichen wollen und auf welchem Kanal, Beiträge im Voraus in einem Redaktionsplan zu planen, Kommentare und Nachrichten zu beantworten und hinterher nachzuschauen, was funktioniert hat.

Dabei werden zwei Wege unterschieden. Organisch heißt: Sie veröffentlichen Beiträge auf Ihrem Profil, ohne dafür zu zahlen, und erreichen vor allem Ihre Follower und deren Umfeld. Bezahlt heißt: Sie schalten Anzeigen, die die Plattform gezielt Menschen zeigt, die Ihnen noch nicht folgen, etwa allen in Ihrer Stadt. Viele Betriebe fangen organisch an und nehmen Anzeigen erst dazu, wenn sie einen klaren Anlass haben, zum Beispiel ein Eröffnungswochenende.

Was alles unter diesen Begriff fällt, vom Community Management bis zu Kooperationen mit Influencern, steht im Ratgeber Was fällt alles unter Social Media Marketing?.

Wofür können Restaurants, Hotels und Cafés Social Media nutzen?

Der Digitalverband Bitkom hat Unternehmen gefragt, wofür sie soziale Medien einsetzen. Die häufigsten Antworten: 85 Prozent wollen ihr Unternehmen bekannter machen, 72 Prozent ihr Image verbessern, 70 Prozent einen guten Kundenservice bieten und 62 Prozent künftige Mitarbeiter auf sich aufmerksam machen. Befragt wurden Unternehmen ab 20 Beschäftigten, für ein kleines Haus lassen sich die Ziele aber gut übersetzen.

Gefunden werden. Wer abends überlegt, wohin es zum Essen geht, schaut sich gern vorher Bilder an. Ein Profil mit aktuellen Fotos vom Gastraum, von der Terrasse und von den Gerichten zeigt mehr als jede Beschreibung.

Zeigen, wer hinter dem Betrieb steht. Ein kurzes Video aus der Küche, das neue Zimmer nach der Renovierung oder die Bäckerin um fünf Uhr früh am Ofen geben Ihrem Haus ein Gesicht. Hier hat ein kleiner Familienbetrieb einen Vorteil, denn er hat echte Menschen und echte Geschichten zu zeigen.

Schnell Bescheid sagen. Spontan geschlossen wegen Krankheit, heute frischer Zwetschgendatschi, am Wochenende Live-Musik: Solche Nachrichten sind auf Social Media in einer Minute veröffentlicht und erreichen die Menschen, die Ihnen folgen.

Fragen beantworten. Manche Gäste schreiben lieber eine Nachricht, als anzurufen. Wer dort zügig antwortet, nimmt Reservierungen und Fragen auf, die sonst vielleicht beim Nachbarn gelandet wären.

Personal finden. Eine Stellenanzeige als Beitrag erreicht die Menschen, die Ihren Betrieb schon kennen und mögen.

Ist Social Media für einen Betrieb kostenlos?

Fürs Anlegen zahlen Sie nichts. Ein Profil bei Instagram oder Facebook kostet auch ein Unternehmen keinen Cent, und bei Instagram gilt das ebenso für das professionelle Konto, mit dem Sie zusätzlich Statistiken sehen. Geld fließt erst, wenn Sie einen Beitrag bewerben oder eine Anzeige schalten.

Umsonst ist das Ganze natürlich trotzdem nicht. Die Plattformen leben von Werbung, und bezahlt wird mit Daten: Was Ihre Gäste dort ansehen und anklicken, wird für Werbezwecke ausgewertet. Für Ihren Betrieb sieht die Rechnung etwas anders aus, denn die eigentlichen Kosten stehen selten auf einer Rechnung.

Posten Kostet Geld? Was es im Alltag bedeutet
Profil und Beiträge nein anlegen, ausfüllen, regelmäßig veröffentlichen
Zeit für Beiträge und Antworten indirekt Ideen, Fotos, Texte, Kommentare und Nachrichten, jede Woche
Fotos und Videos meist nicht das Smartphone reicht für den Anfang, ein Fotograf kostet extra
Anzeigen ja, wenn Sie welche schalten das Werbebudget geht an die Plattform, Sie legen es selbst fest
Hilfe von außen ja Agentur, Freelancer oder Software, je nach Umfang

Am leichtesten übersieht man die Zeit. Wer jeden Sonntagabend eine Stunde für die Beiträge der Woche einplant (und dann noch die Nachrichten zwischendurch), merkt schnell, dass das auch ein Preis ist. Was es kostet, diese Arbeit abzugeben, steht im Ratgeber Wie viel kostet eine Social Media Agentur?.

Kleines Café am Fuß einer hohen Treppe, die zu einem großen Smartphone führt

Warum fällt kleinen Betrieben der Einstieg in Social Media so schwer?

Dass ein Profil auf Instagram oder Facebook sinnvoll wäre, ist den meisten Inhabern klar. Woran es in kleinen Betrieben hakt, ist selten das Ob, sondern die Zeit. Ein Profil anzulegen dauert einen Nachmittag. Es danach Woche für Woche zu füllen, ist die eigentliche Arbeit: Ideen finden, Fotos machen, Texte schreiben, veröffentlichen, auf Kommentare antworten.

In einem Restaurant fällt genau diese Arbeit in die Stunden, in denen ohnehin am meisten los ist. Mittags steht man am Pass, abends im Service, und zwischendurch kommt der Lieferant. Also landet Social Media auf dem Stapel für später, und das Profil schläft ein. Ein Profil, dessen letzter Beitrag das Weihnachtsmenü vom Vorjahr ist, kann auf Gäste so wirken, als sei auch der Betrieb nicht mehr ganz da.

Mein Rat aus der Praxis: Planen Sie lieber wenig und regelmäßig als viel und nur ab und zu. Zwei gute Beiträge in der Woche, die Sie am Montag für die ganze Woche vorbereiten, halten ein Profil lebendig. Ein fester Termin im Kalender hilft mehr als jeder gute Vorsatz.

Welche Risiken hat Social Media für einen Betrieb?

Wer sich öffentlich zeigt, bekommt auch öffentlich Widerspruch. Ein unzufriedener Gast kann seine Kritik unter Ihren Beitrag schreiben, und alle anderen lesen mit. Das lässt sich nicht verhindern, aber gut auffangen. Ich halte eine ruhige, freundliche Antwort, die das Problem ernst nimmt und ein Gespräch anbietet, für besser als Schweigen, denn die stillen Mitleser sehen, wie Sie mit Kritik umgehen. Löschen Sie Kritik nur, wenn sie beleidigend ist.

Ein zweiter Punkt wird gern übersehen: Das Profil gehört nicht Ihnen, sondern liegt auf der Plattform eines anderen Unternehmens, das die Regeln jederzeit ändern kann. Ihre Website und Ihr Eintrag bei Google bleiben deshalb wichtig, Social Media ist ein zusätzlicher Kanal und kein Ersatz.

Auch rechtlich ist ein Unternehmensprofil keine Privatsache. Für geschäftsmäßige Profile gilt die Impressumspflicht nach Paragraf 5 des Digitale-Dienste-Gesetzes, das Impressum muss also auch dort erreichbar sein, meist über einen Link im Profil. Und bevor Sie Gäste auf einem Foto zeigen, fragen Sie sie.

Wie fangen Sie als kleiner Betrieb mit Social Media an?

Sie müssen nicht überall sein. Für den Anfang reicht ein Kanal, den Sie wirklich pflegen. So würde ich vorgehen:

  1. Einen Kanal wählen. Schauen Sie, wo Ihre Gäste unterwegs sind. Für viele Restaurants und Cafés ist das Instagram, für ein Landgasthaus mit älteren Stammgästen oft eher Facebook.
  2. Das Profil vollständig ausfüllen. Name, gutes Profilbild, ein Satz dazu, was Sie anbieten, Öffnungszeiten, Adresse, Link zur Website und zum Impressum.
  3. Festlegen, worüber Sie sprechen. Drei oder vier wiederkehrende Themen reichen, etwa das Gericht der Woche, ein Blick hinter die Kulissen, Veranstaltungen und Ihr Team.
  4. Einen festen Rhythmus finden. Lieber zwei Beiträge pro Woche, die zuverlässig kommen, als zehn in der ersten und dann keine mehr.
  5. Antworten einplanen. Schauen Sie mindestens einmal am Tag in Kommentare und Nachrichten.
  6. Nach einem Monat nachsehen. Welche Beiträge haben viele Menschen gesehen oder kommentiert? Davon machen Sie mehr. Woran Sie das ablesen, steht im nächsten Abschnitt.

Eine ausführlichere Anleitung für die ersten Wochen finden Sie im Ratgeber Wie fängt man mit Social Media Marketing an?.

Woran erkennen Sie, ob sich der Aufwand lohnt?

Instagram zeigt Ihnen mit einem professionellen Konto eine ganze Menge: die Reichweite jedes Beitrags, Likes, Kommentare und wie oft er geteilt wurde, außerdem Profilaufrufe, Klicks auf Ihre Website und wie sich Ihre Follower entwickeln.

Ehrlich gesagt würde ich mich von diesen Zahlen nicht verrückt machen lassen. Reichweite füllt keinen Tisch. Ob sich die Sache für ein Restaurant, Hotel oder Café lohnt, merkt man eher an den Anfragen. Ein Beispiel, das wenig Aufwand macht: Führen Sie einen Monat lang eine Strichliste neben der Kasse, wie oft jemand per Nachricht reserviert oder nach einem Zimmer fragt, und wie oft ein Gast erzählt, er habe Sie auf Instagram gesehen. Das sagt mehr als jede Kurve.

Danach lohnt der Blick auf die Statistik doch noch, nämlich um zu sehen, was ankam. War es das Video aus der Küche oder das Foto vom Frühstücksbuffet? Davon gibt es im nächsten Monat mehr. Was keinen interessiert hat, lassen Sie einfach weg.

Was Sie jetzt tun können und wobei Momentsuite hilft

Nehmen Sie sich eine Stunde und schauen Sie sich die Profile von zwei oder drei Betrieben aus Ihrer Gegend an, die Sie selbst gern besuchen. Was zeigen sie, wie oft, und welche Beiträge bekommen Kommentare? Danach entscheiden Sie sich für einen Kanal und legen den ersten festen Termin in den Kalender, an dem Sie die Beiträge für die Woche vorbereiten.

Für diese laufende Arbeit haben wir Momentsuite gebaut, eine Marketing-Software für Restaurants, Hotels und Agenturen. Aus der Adresse Ihrer Website entstehen eine Markenstrategie und Beitragsentwürfe für die ersten zwei Wochen. Den Redaktionsplan, das Fotostudio, das Videostudio, das Werbestudio, eine Inbox für Kommentare und Nachrichten und die Statistiken finden Sie in einem System. Die Tarife Local Hero, Smart und Business kosten 129, 299 oder 699 Euro im Monat, die Einrichtung ist optional (alle Details auf der Preisseite). Sie können Momentsuite 14 Tage kostenlos testen, die Bedingungen stehen auf der Preisseite.

Häufige Fragen

Was ist Social Media einfach erklärt?

Social Media, auf Deutsch soziale Medien, sind Plattformen im Internet wie Instagram, Facebook, TikTok oder YouTube. Dort erstellen Menschen selbst Inhalte, teilen sie, kommentieren und vernetzen sich miteinander. Anders als bei Zeitung oder Radio kann jeder antworten und selbst etwas veröffentlichen.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media und sozialen Netzwerken?

Soziale Medien ist einfach die deutsche Übersetzung von Social Media. Soziale Netzwerke wie Facebook oder Instagram sind ein Teil davon, zu den sozialen Medien zählen außerdem Videoplattformen wie YouTube und je nach Einteilung auch Messenger wie WhatsApp.

Welche Social Media Plattformen nutzen die meisten Menschen in Deutschland?

In einer Bitkom-Befragung aus dem Frühjahr 2026 nannten Internetnutzer ab 16 Jahren am häufigsten WhatsApp und YouTube mit je 85 Prozent, danach Facebook mit 74 und Instagram mit 59 Prozent. TikTok kam auf 30 Prozent.

Braucht ein kleines Restaurant oder Café wirklich Social Media?

Pflicht ist es nicht. Ein gepflegtes Profil mit aktuellen Fotos, Öffnungszeiten und schnellen Antworten auf Nachrichten zeigt Gästen aber, was sie bei Ihnen erwartet. Wichtiger als viele Kanäle ist ein Kanal, den Sie regelmäßig pflegen.

Kostet ein Instagram-Profil für ein Unternehmen etwas?

Nein, ein Profil anzulegen und Beiträge zu veröffentlichen ist auch für Unternehmen kostenlos, ebenso der Wechsel zum professionellen Konto mit Statistiken. Geld kostet es erst, wenn Sie Beiträge bewerben oder Anzeigen schalten. Der größere Aufwand für einen Betrieb ist die Zeit für Beiträge und Antworten.

Was ist der Unterschied zwischen Social Media und Social Media Marketing?

Social Media sind die Plattformen selbst. Social Media Marketing heißt, diese Plattformen planvoll für ein Unternehmen zu nutzen, mit Zielen, einem Redaktionsplan, eigenen Beiträgen, Antworten an die Community und oft auch bezahlten Anzeigen.

Wer hinter Momentsuite steht

  • Yvonne Dachs-Stoffel, Momentsuite
    YvonneHat Momentsuite gegründet und verantwortet Vertrieb und Marketing.
  • Jeremias Burger, Momentsuite
    JerryStudierter Informatiker und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, baut Momentsuite technisch mit auf.
  • Nikolai Schöbel, Momentsuite
    NikoGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Momentsuite ist ein Angebot der Scalableloops GmbH.

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