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Fotoabzüge von Gerichten, Laptop und Farbmuster auf einem Besprechungstisch in einem Agenturbüro
Kosten: Agentur, Freelancer oder Software

Social Media Agentur: Was sie macht und wann sie sich lohnt

Was macht eine Social Media Agentur? Leistungen, Ablauf und Kosten, Kriterien für die Auswahl und wann ein Freelancer oder eine Software reicht.

Mit KI erstelltes Symbolbild
Veröffentlicht
Aktualisiert
Autor
Nikolai Schöbel
Lesezeit
12 Min.
Nikolai Schöbel
Nikolai SchöbelGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Eine Social Media Agentur übernimmt für ein Unternehmen die Arbeit auf Instagram, Facebook, LinkedIn, TikTok oder YouTube, von der Strategie über Texte, Fotos und Reels bis zum Beantworten von Kommentaren und dem monatlichen Bericht. Auf Wunsch schaltet sie außerdem bezahlte Werbung und steuert das Budget dafür, sodass Sie im besten Fall nur noch freigeben und Rückfragen beantworten.

Wie viel davon tatsächlich im Vertrag steht, ist allerdings von Agentur zu Agentur sehr verschieden, und genau dort entstehen später die meisten Missverständnisse. Also geht es hier weniger um Schlagworte als darum, was im Alltag passiert, was Sie selbst beisteuern müssen und ob eine Agentur für Ihren Betrieb überhaupt passt (manchmal tut sie das nämlich nicht).

Was macht eine Social Media Agentur im Alltag für Sie?

Am leichtesten versteht man eine Social Media Agentur als ausgelagerte Marketingabteilung für die sozialen Netzwerke, in der Leute für Strategie, Text, Grafik und oft auch Video sitzen. Ihre Leistungen lassen sich grob in sieben Bereiche teilen. Ich würde bei jedem Angebot Zeile für Zeile nachsehen, welche davon wirklich enthalten sind, denn gerade Community Management und Werbung fehlen in kleineren Paketen gern mal. Die Tabelle zeigt, was hinter den Begriffen steckt und was die Agentur dafür von Ihnen braucht.

Leistung Was genau passiert Was Sie liefern müssen
Strategie Analyse von Marke, Zielgruppe und Wettbewerb, Auswahl der Plattformen, Festlegen von Tonalität, Themen und Formaten Ziele, Angebote, Ihre Sicht auf Gäste und Kunden, Einschätzung zum Wettbewerb
Redaktionsplan Themen und Termine für mehrere Wochen im Voraus, abgestimmt auf Saison, Aktionen und Feiertage Termine, Aktionen, Neuheiten, Schließtage
Content-Erstellung Texte, Grafiken, Fotos, Reels und Stories, oft auch Fotoshootings und Videodrehs Bildmaterial oder Gelegenheiten zum Fotografieren, Freigaben
Veröffentlichung Einplanen und Posten der Beiträge zum festgelegten Zeitpunkt Zugriff auf Ihre Konten über Rollen statt Passwort
Community Management Antworten auf Kommentare und Direktnachrichten, Moderation, Weiterleiten von Anfragen Antworten auf Fachfragen, Regeln für Beschwerden und Buchungsanfragen
Werbeanzeigen Konzept, Zielgruppen, Anzeigen, Budgetsteuerung und laufende Anpassung Werbebudget, Freigabe der Anzeigen, Angaben zu Zielen
Reporting Auswertung von Reichweite, Interaktionen und Anfragen, Vorschläge für den nächsten Monat Zeit für ein Auswertungsgespräch, Rückmeldung zu Anfragen und Buchungen

Die Strategie entsteht am Anfang und wird danach eher selten angefasst, meistens zum Saisonwechsel oder wenn ein Hotel etwa ein neues Wellnessangebot ins Programm nimmt. Content, Veröffentlichung und Community Management kommen dagegen jeden Monat wieder, sie sind sozusagen das Tagesgeschäft. Bei Werbekampagnen lohnt eine eigene Rückfrage, ob sie im Paket stecken oder getrennt abgerechnet werden.

Ein angestellter Social Media Manager macht im Grunde dasselbe, nur eben als einzelne Person im eigenen Haus. Was zu dieser Rolle gehört, steht im Ratgeber Was macht ein Social Media Manager?.

Welche Aufgaben bleiben trotz Agentur bei Ihnen?

Viele Betriebe hoffen, dass Social Media nach der Unterschrift von allein läuft. Das klappt selten, denn die Agentur kennt Ihre Stammgäste, die neue Herbstkarte oder das renovierte Doppelzimmer im zweiten Stock nicht, solange ihr niemand davon erzählt. Was auf Ihrer Seite bleibt, sieht meistens so aus:

  • Informationen liefern: Dass es ab Freitag Wild aus der eigenen Jagd gibt oder der Küchenchef gewechselt hat, erfährt die Agentur nur von Ihnen.
  • Bilder möglich machen: Fotos aus dem eigenen Betrieb wirken glaubwürdiger als Archivbilder, und dafür braucht jemand Zugang zu Ihren Räumen, oder Sie schicken selbst Bilder vom Handy.
  • Freigeben: Beiträge gehen in der Regel erst nach Ihrer Zustimmung raus. Bleibt eine Freigabe drei Tage im Postfach liegen, rutscht der ganze Plan.
  • Fragen beantworten: Ob die Terrasse im Oktober noch offen hat oder ob es glutenfreies Brot gibt, kann die Agentur nur mit Ihren Angaben sagen.

Planen Sie dafür eine feste Person ein, die jede Woche ein wenig Zeit hat. In einem Restaurant ist das vielleicht die Chefin selbst, im Hotel eher jemand von der Rezeption, der die Gäste ohnehin jeden Tag sieht. Ohne so eine Person wird auch eine sehr gute Agentur langsam, und das liegt dann eben nicht an der Agentur.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einer Social Media Agentur ab?

Die Schritte heißen bei jeder Agentur ein bisschen anders. Im Kern sieht es so aus, und wer das vorher weiß, merkt schneller, wo ein Angebot etwas auslässt.

Los geht es mit einem Erstgespräch. Sie erzählen, was Ihr Haus ausmacht, was Sie erreichen wollen und was Sie ausgeben können. Eine gute Agentur fragt dann zurück: Welche Kanäle gibt es schon, was lief dort gut, was gar nicht?

Danach kommt das Angebot, meistens als Monatspaket mit einer festen Zahl an Beiträgen und Kanälen. Lesen Sie hier genau, was drinsteht und was fehlt.

In der Analyse schaut sich die Agentur Ihre Kanäle an und die Ihrer Mitbewerber, legt Zielgruppen, Plattformen, Ton und Themen fest und stellt Ihnen das als Konzept vor. Was in ein solches Konzept gehört, steht im Ratgeber Was gehört in ein Social Media Konzept?

Dann die Zugänge. Sie laden die Agentur in der Personenverwaltung der Meta Business Suite per E-Mail ein und legen fest, worauf sie zugreifen darf. Ihr Passwort geben Sie nicht weiter, und den Zugriff entziehen Sie später an derselben Stelle wieder.

Ab jetzt läuft der Alltag: Die Agentur plant die nächsten Wochen im Redaktionsplan, schreibt, gestaltet und legt Ihnen alles zur Freigabe vor. Was Sie abnicken, geht planmäßig online, und Kommentare und Nachrichten beantwortet die Agentur im vereinbarten Rahmen. In regelmäßigen Berichten sehen Sie, was funktioniert hat, und besprechen, was sich ändern soll.

Ein Tipp aus der Praxis: Fragen Sie schon im Erstgespräch, wann der erste Beitrag erscheinen soll, und lassen Sie sich den Termin im Angebot bestätigen. Klingt kleinlich. Erspart aber die Diskussion, warum nach sechs Wochen noch nichts online ist, während das Sommerfest, für das die ganze Sache gedacht war, schon vorbei ist.

Preisschild, Münzstapel, Kassenbon und Taschenrechner

Mit welchen Kosten rechnen Sie bei einer Social Media Agentur?

Der Preis hängt vor allem daran, wie viele Kanäle betreut werden, wie viele Beiträge im Monat entstehen, ob Fotos und Videos selbst produziert werden und ob Werbeanzeigen dazugehören. Eine Pizzeria mit einem Instagram-Konto landet also woanders als ein Hotel, das auf drei Plattformen wirbt und jeden Monat ein Video drehen lässt. Aktuelle Ratgeber nennen für das monatliche Honorar diese Größenordnungen:

Leistungsumfang Monatliches Honorar laut Ratgebern Quellen
Einstiegspaket für ein bis zwei Kanäle ab 500 bis 1.200 Euro Creationell, Ostend Digital
Umfangreiche Betreuung größerer Marken 5.000 Euro und mehr Creationell, Business Punk

Quelle: creationell.de (Stand August 2026), ostend.digital (Stand März 2026) und business-punk.com (Stand April 2026), abgerufen am 6. November 2026. Das Budget für bezahlte Anzeigen ist in diesen Honoraren nicht enthalten, darauf weisen Creationell, Business Punk und der Ratgeber von herold.at (Stand Juni 2026) hin. Es wird direkt an die Plattform gezahlt.

Vergleichen Sie Angebote deshalb immer in zwei Teilen: das Honorar für die Arbeit der Agentur und das Werbebudget, das am Ende an Meta oder eine andere Plattform geht. Wer nur die Gesamtsumme vergleicht, hält leicht das Angebot mit dem höheren Anzeigenanteil für das teurere, obwohl die Agentur dort womöglich sogar weniger verlangt. Welche Arbeit im Honorar steckt und wie Agenturen ihre Preise aufbauen, steht ausführlich im Ratgeber Wie viel kostet eine Social Media Agentur?

Woran erkennen Sie eine gute Social Media Agentur?

Eine gute Agentur erkennt man eher an ihren Fragen und an dem, was sie am Ende schriftlich zusagt, als an einer schönen Präsentation. Diese Punkte würde ich vor einer Entscheidung durchgehen.

Sie fragt zuerst nach Ihren Zielen

Ob Sie mehr Reservierungen, mehr Bewerbungen für die Küche oder mehr Sichtbarkeit in der Region wollen, verändert die ganze Strategie. Wer Ihnen im ersten Gespräch schon Formate und eine Zahl an Posts pro Woche vorschlägt, bevor er weiß, worum es Ihnen geht, plant vermutlich an Ihrem Unternehmen vorbei.

Ihre Referenzen passen zu Ihrer Branche

Wirklich aussagekräftig sind Arbeitsbeispiele mit ähnlicher Zielgruppe, vergleichbarem Budget oder demselben Vertriebsmodell. Ein Landhotel hat von einer Agentur, die schon Gastgeber betreut hat, mehr als von einer, die sonst vor allem für Softwarefirmen arbeitet. Und fragen Sie ruhig, ob Sie sich die Kanäle dieser Kunden selbst ansehen dürfen.

Das Angebot zeigt, was im Preis steckt

Ein klares Angebot nennt die Zahl der Beiträge im Monat, die betreuten Kanäle, wie viele Korrekturschleifen vorgesehen sind und ob Fotos, Videos und Community Management enthalten sind. Steht dort bloß „Social Media Betreuung“, lassen sich zwei Angebote kaum vergleichen, und über den Umfang wird später gestritten.

Sie haben eine feste Ansprechperson

Fragen Sie, wer Ihr Konto konkret betreut, wie schnell Rückfragen beantwortet werden und wer bei Urlaub oder Krankheit vertritt. Bei einer Beschwerde über das kalte Schnitzel am Freitagabend zählt nur, ob jemand erreichbar ist. Achten Sie im Gespräch auch darauf, ob der Ton der Leute zu Ihrem Haus passt, denn mit ihnen haben Sie künftig jede Woche zu tun.

Ihre Konten und Inhalte gehören auch nach dem Vertragsende Ihnen

Profile, Werbekonten und die erstellten Inhalte sollten bei Ihnen liegen. Eine seriöse Agentur arbeitet mit eigenen Zugängen, die Sie in der Personenverwaltung der Plattform vergeben und jederzeit wieder entziehen können. Klären Sie außerdem vor dem Start, was mit Fotos und Videos passiert, wenn die Zusammenarbeit endet, denn gerade bei Bildern aus einem bezahlten Shooting ist das nicht immer selbstverständlich.

Laufzeit und Kündigung sind klar geregelt

Fragen Sie nach Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und danach, wie sich der Preis bei mehr oder weniger Bedarf ändert. Gerade Betriebe mit Saison (ein Biergarten hat im Januar vermutlich weniger zu erzählen als im Juni) sollten wissen, ob sie den Umfang in ruhigen Monaten verkleinern können.

Einen Überblick über die verschiedenen Arten von Agenturen, vom Full-Service-Anbieter bis zur spezialisierten Social Media Agentur, gibt der Artikel Welche Social Media Agenturen gibt es?

Agentur, Freelancer oder Software: Was passt zu Ihrem Unternehmen?

Eine Agentur ist nur einer von mehreren Wegen. Der eigentliche Unterschied liegt darin, wer die Arbeit macht und wie viel davon bei Ihnen hängen bleibt.

Agentur Freelancer Software
Wer erstellt die Inhalte? Ein Team aus Strategie, Text, Grafik und oft Video Eine Person, meist mit Schwerpunkt Sie selbst, mit Vorschlägen und Vorlagen aus dem Programm
Wer antwortet auf Kommentare? Die Agentur im vereinbarten Rahmen Der Freelancer, falls vereinbart Sie selbst
Abstimmung Feste Abläufe mit Freigaben und Terminen Direkt mit einer Person Keine, Sie entscheiden allein
Abrechnung Monatliches Honorar, Werbebudget separat Nach Stunden oder als Paket Monatliche Lizenz
Passt, wenn intern niemand Zeit hat und mehrere Kanäle oder Werbung dazugehören ein Kanal und klar umrissene Aufgaben genügen Sie selbst posten wollen und Hilfe bei Planung und Texten suchen

Eine Agentur rechnet sich, wenn intern niemand Zeit hat

Eine Agentur lohnt sich vor allem dann, wenn in Ihrem Unternehmen niemand regelmäßig Zeit für Social Media hat, mehrere Plattformen bespielt werden sollen und Werbeanzeigen dazugehören. Sie bekommen Strategie, Gestaltung und Anzeigenbetreuung aus einer Hand. Und ein Team, das schon für viele Kunden Anzeigen geschaltet hat, weiß meistens, welche Formate funktionieren, was Sie sich intern erst mühsam erarbeiten müssten.

Ein Freelancer genügt für eine klar umrissene Aufgabe

Ein Freelancer passt gut, wenn Sie einen einzelnen Teil abgeben möchten, etwa die Texte, die Fotos oder die Betreuung eines einzigen Kanals. Die Abstimmung ist kürzer, weil Sie direkt mit der Person sprechen, die auch die Arbeit macht. Klären Sie aber, wer einspringt, wenn diese Person ausfällt, und ob nach Stunden oder nach einem festen Monatsumfang abgerechnet wird.

Eine Software reicht, wenn Sie selbst posten wollen

Wenn Sie oder jemand aus dem Team selbst posten möchten und vor allem bei Planung, Texten und Bildbearbeitung Zeit sparen wollen, ist eine Software oft der pragmatischere Weg. Für das reine Vorplanen von Beiträgen auf Facebook und Instagram stellt Meta mit der Meta Business Suite selbst ein kostenloses Werkzeug bereit. Programme, die zusätzlich Strategie, Beitragsentwürfe und Auswertung zusammenführen, kosten eine monatliche Lizenz. Die Entscheidungen und das Gespräch mit Ihren Gästen bleiben bei dieser Lösung allerdings ganz bei Ihnen, auch die Antwort auf die verärgerte Bewertung am Sonntagmorgen.

Man muss sich übrigens nicht für genau einen Weg entscheiden. Oft funktioniert eine Mischung ganz gut, bei der die laufenden Beiträge im eigenen Haus mit einer Software entstehen und Sie sich für ein Fotoshooting vor der Sommersaison oder eine größere Werbekampagne gezielt eine Agentur oder einen Freelancer dazuholen.

Was sollten Sie vor dem ersten Gespräch mit einer Agentur klären?

Schreiben Sie auf, was Social Media für Ihr Unternehmen erreichen soll, welche Kanäle Sie schon nutzen und wie viel Zeit im Team realistisch dafür übrig ist. Mit diesen Angaben können Sie im Erstgespräch gezielt nach den Punkten aus diesem Artikel fragen, und zwei Angebote werden plötzlich vergleichbar.

Falls Sie Social Media lieber selbst in der Hand behalten, ist Momentsuite eine Möglichkeit, das auszuprobieren. Die Software ist für Restaurants, Hotels und Agenturen gemacht: Aus der Adresse Ihrer Website entstehen eine Markenstrategie und Beitragsentwürfe für die ersten zwei Wochen, und Redaktionsplan, Foto- und Videostudio, Anzeigen für Facebook und Instagram, eine gemeinsame Inbox für Kommentare und Nachrichten sowie Statistiken liegen in einem System. Die Tarife kosten 129, 299 oder 699 Euro im Monat (Details auf der Preisseite), und testen können Sie Momentsuite 14 Tage kostenlos.

Häufige Fragen

Was macht eine Social Media Agentur?

Sie übernimmt Ihre Kanäle: Beiträge planen, gestalten und veröffentlichen, auf Kommentare und Nachrichten antworten und, wenn Sie wollen, Anzeigen schalten. Regelmäßig sehen Sie in einem Bericht, was dabei herausgekommen ist. Am Anfang legen Sie gemeinsam die Strategie fest.

Was kostet eine Social Media Agentur im Monat?

Einstiegspakete für ein bis zwei Kanäle beginnen laut aktuellen Ratgebern bei 500 bis 1.200 Euro im Monat, eine umfangreiche Betreuung größerer Marken kostet 5.000 Euro und mehr (abgerufen November 2026). Das Budget für bezahlte Anzeigen ist darin nicht enthalten und wird direkt an die Plattform gezahlt. Was den Preis bestimmt, erklärt der Artikel zu den Kosten einer Social Media Agentur.

Woran erkennt man eine gute Social Media Agentur?

Achten Sie darauf, was im ersten Gespräch passiert. Fragt die Agentur nach Ihren Zielen, bevor sie Pakete zeigt? Hat sie Beispiele aus einer ähnlichen Branche? Dazu gehört eine klare Aufstellung, was im Monatspreis steckt, eine feste Ansprechperson und eigene Zugänge statt Ihres Passworts.

Lohnt sich eine Social Media Agentur für kleine Unternehmen?

Kommt darauf an, wie viel Zeit Sie selbst haben. Fehlt im Team jemand, der sich kümmert, nimmt Ihnen eine Agentur den ganzen Kanal ab. Machen Sie die Fotos aber ohnehin selbst und brauchen nur Hilfe beim Planen und Schreiben, reicht oft ein Freelancer oder eine Software.

Was muss ich einer Social Media Agentur liefern?

Zugang zu Ihren Konten, die neue Karte oder das nächste Event, Fotos oder einen Termin für ein Shooting. Und jemanden im Haus, der Beiträge schnell freigibt. Fragt ein Gast etwas, das nur Sie wissen, landet die Frage trotzdem bei Ihnen.

Wer hinter Momentsuite steht

  • Yvonne Dachs-Stoffel, Momentsuite
    YvonneHat Momentsuite gegründet und verantwortet Vertrieb und Marketing.
  • Jeremias Burger, Momentsuite
    JerryStudierter Informatiker und Geschäftsführer der Scalableloops GmbH, baut Momentsuite technisch mit auf.
  • Nikolai Schöbel, Momentsuite
    NikoGeschäftsführer der Scalableloops GmbH, seit über 20 Jahren im Digitalbusiness.

Momentsuite ist ein Angebot der Scalableloops GmbH.

Ihr Marketing. Startklar.

Geben Sie Ihre Website ein. Momentsuite bereitet Ihre Strategie und die ersten zwei Wochen Marketing vor.

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